{"id":1166,"date":"2016-04-28T16:59:30","date_gmt":"2016-04-28T14:59:30","guid":{"rendered":"http:\/\/bern-en-vogue.ch\/?p=1166"},"modified":"2016-04-28T16:59:30","modified_gmt":"2016-04-28T14:59:30","slug":"oh-wie-schoen-ist-panama","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bern-en-vogue.ch\/?p=1166","title":{"rendered":"Oh, wie sch\u00f6n ist Panama!"},"content":{"rendered":"<p>Panama, das kleine Land in Zentralamerika, sorgt im Moment f\u00fcr recht viele Schlagzeilen in den Medien mit den sogenannten \u00abpanama papers\u00bb. Da es von Briefkastenfirmen und von Geldw\u00e4scherei die Rede ist, f\u00fchren diese Enth\u00fcllungen zu einem nicht besonders positiven Image. Dabei verbinden viele von uns der s\u00fcdamerikanische Staat nicht mit irgendwelchen krummen Gesch\u00e4ften, sondern mit der sch\u00f6nen Geschichte des Schriftstellers Janosch \u00fcber zwei Freunde, die sich auf den Weg nach einem wunderbaren Land namens Panama machen und viel dabei \u00fcber Freundschaft und Gl\u00fccklich-Sein in Erfahrung bringen.<\/p>\n<p><strong>Modebegeisterte bringen Panama im Zusammenhang mit dem ber\u00fchmten Panamahut<\/strong>, der eigentlich nicht aus Panama kommt, sondern aus Ecuador und immer noch in aufwendiger Handarbeit da aus Stroh produziert wird. Der US-Pr\u00e4sident Theodore Roosevelt trug den Hut 1906 bei der Besichtigung der Baustelle des Panama-Kanals, um sich vor der prallen Sonne zu sch\u00fctzen. Seitdem ist der Hut in allem Munde als Panamahut bekannt und sorgt damit f\u00fcr einen der gr\u00f6ssten Modeirrt\u00fcmer.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/bern-en-vogue.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/Panamahut.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1165\" src=\"http:\/\/bern-en-vogue.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/Panamahut.jpg\" alt=\"Panamahut\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/bern-en-vogue.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/Panamahut.jpg 1024w, https:\/\/bern-en-vogue.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/Panamahut-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Der Panamahut ist ein Modeklassiker,<\/strong> der durch viele prominente Tr\u00e4ger wie etwa Ernest Hemingway zu einem Kult gelangt. W\u00e4hrend vor 100 Jahren man sich an die Bilder der Politiker oder der Schriftsteller modisch orientierte, sind unsere Vorbilder in Zeiten von Social Media Stars, Sternchen und nat\u00fcrlich Blogger.<\/p>\n<p>Zu der klischeehaften Bloggermontur geh\u00f6ren nat\u00fcrlich im besten Fall ein Hut (falls keiner gerade zur Hand, greift man zu einem Blumenkranz), eine Sonnenbrille und eine sch\u00f6ne Handtasche. Da ich zu der Bloggerzunft geh\u00f6re, trage ich oft einen Hut. Das bringt etwas Geheimnisvolles und Elegantes mit sich. Ich bilde mir manchmal sogar ein, dass ein Hut einen jugendlicher wirken l\u00e4sst und Falten und Augenringe kaschiert. Diese Erkl\u00e4rung ist nat\u00fcrlich nur die halbe Wahrheit. Ein Hut ist das einzige probate Mittel gegen \u00abBad Hair Days\u00bb. Ich muss gestehen, ich habe an gef\u00fchlten 350 Tagen im Jahr einen Bad Hair Day. Die restlichen 10 Tage im Jahr br\u00e4uchte ich keinen Hut, da ich entweder gerade vom Coiffeurbesuch komme oder \u00fcber Nacht ist ein kleines Wunder passiert und meine Haare per Zufall sitzen. Darum w\u00e4chst auch meine Hutsammlung. Der neueste Zugang besteht aus <strong>einem weissen Panamahut mit schwarzem Band.<\/strong> Der Sommer steht schon vor der T\u00fcr und ich bin mit meinem neuen Hut bestens gegen die Hitze und gegen schlecht sitzende Haare gewappnet.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Panama, das kleine Land in Zentralamerika, sorgt im Moment f\u00fcr recht viele Schlagzeilen in den Medien mit den sogenannten \u00abpanama papers\u00bb. Da es von Briefkastenfirmen und von Geldw\u00e4scherei die Rede ist, f\u00fchren diese Enth\u00fcllungen zu einem nicht besonders positiven Image. 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